Klassenelternsprecher/in: Aufgaben

 

Die Geschäfts- und Wahlordnung für den Elternbeirat (nicht Klassenelternsprecher/in) finden Sie hier:

Unter § 7 der Geschäfts- und Wahlordnung unseres Elternbeirates kann man nachlesen, welche Aufgabenbereiche die Klassen-Elternsprecher/innen wahrnehmen können:

„(1) Die Klassenelternsprecher/innen bilden zusammen mit dem Elternbeirat die Elternvertretung. Elternbeirat und Klassenelternsprecher stehen in ständigem Informationsaustausch und unterrichten sich wechselseitig über alle wesentlichen Angelegenheiten, die für ihre jeweilige Arbeit von Bedeutung sind. Die oder der Vorsitzende des Elternbeirats soll alle Klassenelternsprecher /innen mindestens zweimal jährlich zu Klasseneltern-Versammlungen einladen; die Mitglieder des Elternbeirats sollen an den Klasseneltern-Versammlungen teilnehmen.

(2) Die Aufgaben der Klassenelternsprecher/innen sind ausschließlich klassenbezogen und umfassen insbesondere:

  • organisatorische Fragen der Klasse und des Unterrichts,
  • Durchführung von Veranstaltungen, die der Pflege und Förderung der Gemeinschaftsarbeit von Klasse und Elternhaus dienen, einschließlich der schulischen Freizeitgestaltung,
  • Anträge und Wünsche an den Elternbeirat,
  • die Einberufung von Klassenelternversammlungen; zu Klassenelternversammlungen können die Klassenelternsprecher insgesamt oder zu einzelnen Tagesordnungspunkten den/die Klassleiter/innen und die übrigen in der Klasse unterrichtenden Lehrkräfte hinzubitten; der Elternbeirat ist von der Durchführung von Klasseneltern-Versammlungen zu unterrichten; die/der Vorsitzende des Elternbeirates oder ein vom Elternbeirat beauftragtes Mitglied des Elternbeirates können an den Klasseneltern-Versammlungen teilnehmen.

(3) Im Übrigen gelten für die Klassenelternsprecher/innen die schulrechtlichen Bestimmungen, insbesondere über die Ehrenamtlichkeit und die Verpflichtung zur Verschwiegenheit, auch nach dem Ausscheiden.“

 

 

Leistungsnachweise – Einsichtnahme

Einsichtnahme von Schulaufgaben/Kurzarbeiten/Stegreifaufgaben

Ihr Kind darf in der Regel alle Schulaufgaben und Kurzarbeiten  mit nach Hause nehmen, muss sie jedoch zur nächsten Stunde wieder an den jeweiligen Fachlehrer zurückgeben. Andernfalls können Sie die Leistungsnachweise nur noch bei der jeweiligen Lehrperson in deren Sprechstunde einsehen. Sollte dies bei Ihrem Kind der Fall sein, erhalten Sie eine schriftliche Mitteilung. Erinnern Sie Ihr Kind regelmäßig daran, alle Ergebnisse von Leistungsnachweisen im Hausaufgabenheft zu vermerken. Bitte zeichnen Sie die Noten 5 und 6 auf der Stegreifaufgabe, Kurzarbeit oder Schulaufgabe ab, damit die Lehrpersonen die unmittelbare Rückmeldung haben, dass Sie von der Note Kenntnis haben. Sollte Ihr Kind zu einem Schulaufgabentermin erkranken, bitte wir Sie generell, ein ärztliches Attest beizubringen.

Corona: Maskenpflicht

Quelle: https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html

Welche Regelungen gelten zum Tragen einer Gesichtsmaske („Maskenpflicht“)? (akt. 09.09.2021, 20:00 Uhr)

Im Schulgebäude besteht in den ersten Wochen des Schuljahres 2021/22 an allen Schularten Maskenpflicht. Dies gilt auch am Sitz- bzw. Arbeitsplatz.  

Im Detail gilt:

  • Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen ab der 5. Klasse tragen eine medizinischen Gesichtsmaske.
  • Die Maskenpflicht entfällt
    1. während des Sportunterrichts
    2. für Schülerinnen und Schüler nach Genehmigung des aufsichtsführenden Personals aus zwingenden pädagogisch-didaktischen oder schulorganisatorischen Gründen oder
    3. während einer Stoßlüftung des Klassen- oder Aufenthaltsraums.
  • Im Freien kann die Gesichtsmaske grundsätzlich abgenommen werden.
  • FFP2-Masken können Lehrkräfte, sonstiges schulisches Personal und Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren auf dem Schulgelände auf freiwilliger Basis tragen. Die Tragehinweise sind zu beachten.
  • Klarsichtmasken aus Kunststoff entsprechen, auch wenn sie eng anliegen, regelmäßig nicht den Vorgaben an eine MNB. Weitere Informationen u.a. zu Anforderungen an MNB können Sie den FAQs des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege entnehmen.
  • Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Personen, für welche aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer MNB nicht möglich oder unzumutbar ist oder für welche das Abnehmen der MNB zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist. Weiterhin besteht auf Grundlage der aktuell gültigen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Verpflichtung eine MNB zu tragen nicht für Kinder bis zu deren sechsten Geburtstag. Schülerinnen und Schüler, die von der Maskenpflicht befreit sind, nehmen weiterhin am Präsenzunterricht teil.
  • Das Risiko, eine andere Person über eine Tröpfcheninfektion anzustecken, kann durch das Tragen einer MNB verringert werden (Fremdschutz). Daher darf das Tragen einer MNB, eines MNS oder einer FFP2-Maske (ohne Ventil) auch außerhalb der Orte mit Maskenpflicht nicht untersagt werden. Auch beim Tragen einer MNB ist unbedingt darauf zu achten, dass die vorgegebenen Hygienevorschriften eingehalten werden.

Hinweise zur Maskenpflicht in Sport

Wenn Sie Fragen zur Maskenpflicht im Sportunterricht haben, ist es grundsätzlich immer zielführend, mit der beteiligten Lehrkraft zu sprechen. Nutzen Sie dazu einfach den Schulmanager. Die Konataktaufnahme ist hier sehr einfach, indem Sie das Nachrichtenmodul auswählen und die betroffene Lehrkraft als Empfänger auswählen.

Allgemein können wir auf Grundlage eines Schreibens des Ministeriums (KMS ZS.4-BS4363.0/939 vom 09.09.2021) auf Folgendes verweisen:

  • „Vorerst in den ersten drei Unterrichtswochen bis einschließlich 1. Oktober besteht eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht im Inneren des Schulgebäudes d. h. z. B. auch im Klassenzimmer auch nach Einnahme des Sitz bzw. Arbeitsplatzes. Die bisherigen Ausnahmen für die Abnahme der Masken bestehen grundsätzlich weiter. Es wird jedoch unter Berücksichtigung des besonderen Schutzerfordernisses in den ersten Unterrichtswochen darum gebeten, hiervon nur eingeschränkt Gebrauch zu machen und die Freiräume der jeweiligen Fachlehrpläne zu nutzen. …
  • Eine Sportausübung im Freien ist zu bevorzugen, soweit die Witterungsbedingungen eine Betätigung im Freien erlauben; sie ist ohne
    MNB/MNS möglich, soweit der Mindestabstand von 1,5 m unter allen Beteiligten grundsätzlich eingehalten werden kann.

    Im Innenbereich sind sportpraktische Inhalte zulässig, hierbei wird den Beteiligten empfohlen eine MNB/MNS zu tragen; soweit keine
    MNB/MNS getragen wird, ist auf den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen zu achten….“

In der Zeit bis zum 1. Oktober soll, wie Sie im Ihnen zugeleiteten Schreiben entnehmen können, eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht gelten. Hiermit soll das Infektionsrisiko gesenkt werden und gleichzeitg ein zusätzlicher Schutz für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte geboten werden. Bitte gehen Sie davon aus, dass unsere Sportlehrkräfte immer mit der größten Umsicht handeln und stets das Wohl unserer Schülerinnen und Schüler im Blick haben. Wie Sie dem oberen Auszug entnehmen können, wird das Tragen der MNB/MNS empfohlen.

Regionale Regelungen

Weitere Maßnahmen des Infektionsschutzes an Schulen (je nach Situation vor Ort auf Entscheidung der zu- ständigen Kreisverwaltungsbehörde): Je nach Infektionsgeschehen an den Schulen können die Gesundheitsämter für einzelne Klassen, Kurse, Jahrgangsstufen, Schulen nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit weitergehende Anordnungen treffen. Die Schulen sind gehalten, entsprechende Vorkehrungen etwa zur umgehenden Information aller Betroffenen zu treffen.

Hinweise zur Art der Mund- und Nasenbedeckung

Auch beim Tragen einer MNB ist unbedingt darauf zu achten, dass die vorgegebenen Hygienevorschriften eingehalten werden.

      • Die MNB muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein.
      • Kommt es während des Tragens zum Kontakt der Hände mit häufig berührten Oberflächen, müssen vor der Abnahme der MNB unbedingt zuerst die Hände gründlich mit Seife gewaschen werden. Erst dann sollte man den Mundschutz abnehmen und ihn so aufhängen, dass er nichts berührt und gut trocknen kann, wenn er wieder getragen werden soll.
      • Die MNB sollte auf keinen Fall mit ungewaschenen Händen an der Innenseite, sondern am besten nur an den Bändern berührt werden. Das gilt vor allem bei einer mehrfachen Anwendung. Eine mehrfach verwendbare MNB sollte so häufig wie möglich in der Waschmaschine bei 60 Grad Celsius mit herkömmlichem Voll-Waschmittel gewaschen werden.
      • Eine MNB darf mit keiner anderen Person geteilt werden.

siehe auch: www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

 

Corona: Masken – welche Arten sind erlaubt und empfohlen?

Welche Art von Mund-Nasen-Bedeckungen kann ich verwenden?

Generell ist wichtig, dass die Mund-Nasen-Bedeckung

  • Mund und Nase beim Tragen bedeckt,

also wenn die Mund-Nasen-Bedeckung

  • entweder umlaufend und bündig an der Haut anliegt oder
  • wenn ein Spalt zwischen Mund-Nasen-Bedeckung und der Haut freigelassen wird, der nur so groß ist, dass ein bequemes Atmen möglich ist. 

 

Visiere, sog. Face-Shields und Klarsicht-Masken: Nicht erlaubt

  • Visiere und sog. Face-Shields erfüllen diese Eigenschaft nicht . Visiere sind nicht zur Verhinderung der Virenausbreitung geeignet und erfüllen nicht die Anforderungen des Infektionsschutzes. Sie dürfen zwar genutzt werden, sollten aber lediglich ergänzend zur Mund-Nasen-Bedeckung verwendet werden. Wichtig ist, dass die Mund-Nasen-Bedeckung groß genug ist, um Mund, Nase und Wangen vollständig zu bedecken und an den Rändern möglichst eng anliegt. Bei Visieren können sich Tröpfchen, vor allem durch die großzügige Öffnung nach unten und oben, nach wie vor leicht verteilen.
    Quelle und weitere Informationen: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/ (Stand: 22.09.2020)
  • Klarsichtmasken aus Kunststoff, auch wenn sie eng anliegen, entsprechen diesen Vorgaben an eine Mund-Nasen-Bedeckung regelmäßig nicht und sind den Visieren damit quasi gleichgestellt.
  • „(…) Mittlerweile sind die Erkenntnisse über das SARS-CoV-2 Virus und dessen Übertragungswege weit fortgeschritten. Es gilt als wissenschaftlich gesi- chert, dass neben der Übertragung durch Tröpfchen maßgeblich auch die 
    Neben dem direkten Schutz gegen Tröpfchen muss auch eine Reduzierung von Aerosolen gewährleistet sein. Aerosole werden nicht nur beim Sprechen, sondern auch schon beim Atmen freigesetzt. Da sie deutlich kleiner als Tröpfchen sind, ist es besonders wichtig, dass die Mund-Nasen-Bedeckung dicht an der Haut anliegt, um auch eine Freisetzung an der Seite oder nach unten zu minimieren. Deshalb ist eine Mund-Nasen-Bedeckung eine an den Seiten enganliegende, Mund und Nase bedeckende textile Barriere, die aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung sowohl von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln als auch von Aerosolen durch Atmen, Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie. Auf Grund des Ausbreitungsverhaltens von Aerosolen ist eine lückenhafte Abdeckung nicht ausreichend, denn nur mittels einer eng an der Haut anliegenden Mund- Nasen-Bedeckung wird eine seitliche oder aufwärtsgerichtete Freisetzung dieser potentiell infektiöseren Luftgemische bestmöglich minimiert. Dies entspricht auch der Haltung des RKIs.
  • Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege schließt sich dieser Be- wertung ausdrücklich an. Die infektionsschutzrechtlichen Anforderungen an eine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung i. S. v. § 2 der 10. BayIfSMV wer- den daher insofern präzisiert, als zur Reduzierung von Aerosolen nur eine enganliegende, den Mund und die Nase bedeckende textile Barriere als Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden sollte. Diese Neubewertung steht im vollen Einklang mit den arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben.“

  • Quelle: Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 10.12.2020 (AZ: G55b-G8390-2020/4716-1) über die Regierungen an die Kreisverwaltungsbehörden als untere Gesundheits- sowie Infektionsschutzbehörden.

Leistungsnachweise nachholen

§ 22 RSO Nachholung von Leistungsnachweisen

(1) 1Versäumen Schülerinnen und Schüler einen angekündigten Leistungsnachweis mit ausreichender Entschuldigung, so erhalten sie einen Nachtermin. 2Versäumen sie mehrere angekündigte Leistungsnachweise mit ausreichender Entschuldigung, so kann je Fach ein Nachtermin für mehrere Leistungsnachweise angesetzt werden.
(2) 1Wird auch der Nachtermin mit ausreichender Entschuldigung versäumt, so kann eine Ersatzprüfung angesetzt werden, die sich über den gesamten bis dahin behandelten Unterrichtsstoff des Schuljahres erstrecken kann. 2Eine Ersatzprüfung kann auch angesetzt werden, wenn in einem Fach wegen der Versäumnisse der Schülerin oder des Schülers keine hinreichenden kleinen Leistungsnachweise vorliegen.
(3) 1Eine Ersatzprüfung kann in einem Fach nur einmal im Schulhalbjahr stattfinden. 2Der Termin der Ersatzprüfung ist der Schülerin oder dem Schüler und den Erziehungsberechtigten spätestens eine Woche vorher mitzuteilen. 3Mit dem Termin ist der Prüfungsstoff bekannt zu geben.
(4) 1Nimmt die Schülerin oder der Schüler an der Ersatzprüfung wegen Erkrankung nicht teil, so muss die Erkrankung durch ärztliches Zeugnis nachgewiesen werden. 2Die Schule kann die Vorlage eines schulärztlichen Zeugnisses verlangen

Quelle: https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayRSO-22

Wie lange vorher müssen Nachholtermine angekündigt werden? 

  • Die Wochenfrist für die Ankündigung von Schulaufgaben und Kurzarbeiten (vgl. § 18 Abs. 5 Satz 1 RSO) gilt nicht für einen Nachtermin. Man geht davon aus, dass alle Schülerinnen und Schüler wissen, dass sie den ihnen bereits angekündigten Leistungsnachweis sobald wie möglich nachholen müssen.
  • Bei der Festsetzung des Termins berücksichtigen wir im pädagogischen Ermessen die Dauer der Erkrankung und des Abstands des Nachtermins zum versäumten Termin. Wir möchten nicht, dass die Vorbereitung auf den Nachtermin wesentlich ungünstigeren Bedingungen unterworfen ist, als beim regulären Termin.

Wann findet ein Nachholtermin statt?

  • Für die Nachholung Schulaufgaben gilt grundsätzlich auch, dass in einer Woche nicht mehr als zwei Schulaufgaben abgehalten werden sollen. Wir sind gehalten, den Termin der Nachholschulaufgabe bzw. -kurzarbeit so zu wählen, dass für die Schülerin / für den Schüler kein Unterricht ausfällt. Aus diesem Grund sollten Nachtermine grundsätzlich in unterrichtsfreien Zeiten  gelegt werden.
  • Nachtermine für (unangekündigte) Stegreifaufgaben gibt es nicht.
  • Jede Lehrkraft wird im eigenen, pädagogischen Beurteilungsspielraum festlegen, ob und wie viele mündliche Leistungen sie anstelle einer Stegreifaufgabe von der / vom betreffenden Schüler/in Schüler einfordert.

Darf an am Tag einer nachzuholenden Kurzarbeit eine Stegreifaufgabe mitschreiben?

  • Ja. Nur an Tagen, an denen die ganze Klasse eine Schulaufgabe oder Kurzarbeit schreibt, dürfen keine Stegreifaufgaben geschrieben werden (vgl. § 19 Abs. 7 Satz 2 RSO). Nachholschulaufgaben einzelner Schüler sind von der Regelung also NICHT erfasst.

Was wird beim Nachtermin geprüft? 

  • Umfang und Schwierigkeitsgrad des nachzuholenden Leistungsnachweises müssen  mit denen des versäumten Leistungsnachweises vergleichbar sein. Das Stoffgebiet für den nachzuholenden Leistungsnachweis muss klar abgegrenzt werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch darauf, bei einem Nachtermin nur über das Stoffgebiet des versäumten Leistungsnachweises abgeprüft zu werden. Die Lehrkräfte können in einem nachzuholenden Leistungsnachweis auch den bis dahin durchgenommenen Stoff heranziehen.

Quelle: Diller / Huber: „Die Realschule in Bayern“, Wolterskluwer-Verlag

Ärztliche Atteste (Schüler / Eltern)

Wird ein angekündigter Leistungsnachweis (z.B. Schulaufgabe, Kurzarbeit) aufgrund einer Krankheit versäumt oder wird eine Prüfung aufgrund einer akuten Erkrankung abgebrochen, benötigen wir unter Umständen und im jeweiligen Einzelfall – das wird Ihnen von der Schule am Tag des Fehlens / der Erkrankung mitgeteilt – gemäß § 20 (2) Satz 1 BaySchO ein ärztliches Attest, aus dem hervorgeht, dass die Schülerin / der Schüler aus gesundheitlichen Gründen nicht schulbesuchsfähig ist/war.

Wichtig:

  • Die Angabe der Diagnose wird von uns grundsätzlich nicht gefordert.
  • Das Attest muss von einem Arzt (§ 2a Bundesärzteordnung) ausgestellt sein und darf keine Bestätigung eines Heilpraktikers sein.
  • Die Kosten für das zu erbringende ärztliche Zeugnis und die etwa damit verbundenen ärztlichen Untersuchungen müssen von der Schülerin / vom Schüler selbst bzw. den für sie/ihn Unterhaltspflichtigen getragen werden.
  • Schulärztliche Bescheinigungen und Untersuchungen (das ist der / die Amtsarzt/Amtsärztin) sind dagegen für den Schüler kostenfrei, unabhängig davon, ob der schulärztliche Dienst durch hauptamtliche Ärzte des Gesundheitsdienstes oder durch freiberuflich tätige Ärzte wahrgenommen wird.
  • Das ärztliche Zeugnis / Attest muss uns innerhalb von zehn Tagen, nachdem es verlangt wurde, vorgelegt werden. Wird es nicht oder nicht rechtzeitig vorgelegt, gilt das Fernbleiben als unentschuldigt.
  • Ein Zeugnis kann in der Regel nur dann als genügender Nachweis für die geltend gemachte Erkrankung anerkannt werden, wenn es auf Feststellungen beruht, die die Ärztin oder der Arzt während der Zeit der Erkrankung getroffen hat.

Mittagspause – Aufenthaltsbereiche

In der Mittagspause stehen den Schülerinnen und Schülern ab 12:15 Uhr im ersten Stock Bereiche mit Tischen zum Einnehmen des Mittagessens oder zur Erledigung von Hausaufgaben zur Verfügung. Auch hier muss auf den Mindestabstand von 1,50 m geachtet werden. Die Maske darf nur zum Essen oder Trinken abgenommen werden.

Einkaufsliste – eine für alle

Eine für alle

Wir haben versucht, Ihnen EINE Liste für ALLE Jahrgangsstufen / Klassen zu erstellen. Sie soll Ihnen den Einkauf am Schuljahresanfang (oder beim Schulwechsel) erleichtern. Selbst dann, wenn in einem Fach noch das Eine oder Andere zusätzlich beschafft werden muss – Ihr Kind kann mit dieser Grundausstattung im Prinzip sofort und ab dem ersten Tag starten. 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern einen Guten Start an Ihrer Wilhelm-Leibl-Realschule Bad Aibling!